Weekly Report CW 48

Global equities are on the brink of wiping out their November losses as investors grow more confident that the Federal Reserve will begin cutting interest rates sooner than previously expected. U.S. stocks have advanced for four straight sessions, marking their longest winning streak this month.

The technology sector was among the strongest performers, though Nvidia lagged after facing renewed competitive pressure from Alphabet (Google). The Nasdaq Composite climbed 4%, while the S&P 500 advanced 3%.

Risk appetite also strengthened across markets. Bitcoin climbed back above $91,000, gaining 7%, while gold advanced 2.5% to trade once again above $4,100 per ounce.

Oil prices held steady at around $58 per barrel, though volatility persisted amid reports of potential peace talks in Ukraine and ahead of this weekend’s OPEC+ meeting. Overall, crude is on track towards its fourth consecutive monthly decline.

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Wochenbericht KW 48

Die globalen Aktienmärkte stehen kurz davor, ihre Verluste aus dem November vollständig auszugleichen. Hintergrund sind zunehmende Erwartungen, dass die US-Notenbank ihre Zinssenkungen früher einleiten könnte als bislang angenommen. Die US-Börsen verzeichneten vier Handelstage in Folge mit Gewinnen. Dies ist die längste positive Serie in diesem Monat.

Der Technologiesektor gehörte insgesamt zu den stärksten Performern. Eine Ausnahme bildete Nvidia, das aufgrund von Wettbewerbsbedenken im Zusammenhang mit Alphabet (Google) unter Druck stand. Der Nasdaq Composite stieg um 4 %, der S&P 500 um 3 %.

Parallel dazu nahm die Risikobereitschaft der Anleger zu. Bitcoin stieg wieder über 91.000 US-Dollar und verzeichnete einen Anstieg von 7 %. Gold legte um 2,5 % zu und notierte erneut über 4.100 US-Dollar pro Unze.

Der Ölpreis zeigte sich nahezu unverändert und lag bei rund 58 US-Dollar pro Barrel. Die Preisentwicklung blieb volatil, beeinflusst durch Meldungen über mögliche Friedensverhandlungen in der Ukraine sowie im Vorfeld des OPEC+ Treffens am Wochenende. Insgesamt steuert Rohöl auf den vierten monatlichen Rückgang in Folge zu.