Weekly Report CW 11

US markets were sharply lower in Monday’s and Tuesday’s trading, with little relief on Wednesday. Traders tried to make sense of a myriad of headlines regarding the economy, tariffs, and geopolitical developments. President Trump increased proposed tariffs on Canadian goods in response to announced duties from Ontario and tried to calm markets by saying he sees no U.S. recession. Ukraine has accepted a 30-day truce, raising hopes of peace talks with Russia.

The S&P 500 and Nasdaq both posted their worst YTD performance (Nasdaq’s worst since September 2022). This sell-off follows last week’s worst S&P weekly performance since early September. The S&P is now down nearly 9%, and the Nasdaq nearly 13% from its February record close.

Gold weathered the general downtrend and strengthened, as tariff uncertainty and cooler U.S. inflation data provided support. It remains just shy of its record peak of USD 2,950. Oil prices were steady due to a larger-than-expected draw in U.S. stockpiles, although economic concerns weighed on sentiment. Bitcoin fell on risk-off sentiment, dropping close to USD 77,000, but recovered this week to USD 83,000. General market weakness goes hand in hand with U.S. dollar weakness. The U.S. Dollar Index is down 4.45% YTD.

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Wochenbericht KW 11

Die US-Märkte verzeichneten am Montag und Dienstag starke Verluste, mit nur geringer Erholung am Mittwoch. Händler versuchten, die Vielzahl an Schlagzeilen zu Wirtschaft, Zöllen und geopolitischen Entwicklungen einzuordnen.

Präsident Trump verschärfte die geplanten Zölle auf kanadische Waren als Reaktion auf angekündigte Abgaben aus Ontario. Gleichzeitig versuchte er, die Märkte zu beruhigen, indem er versicherte, keine Anzeichen für eine US-Rezession zu sehen. In der Ukraine wurde eine 30-tägige Waffenruhe akzeptiert, was Hoffnungen auf neue Friedensgespräche mit Russland weckt.

Sowohl der S&P 500 als auch der Nasdaq verbuchten ihre bislang schlechteste Jahresperformance – für den Nasdaq sogar die schlechteste seit September 2022. Diese Verkaufswelle folgt auf die schwächste S&P-Woche seit Anfang September. Der S&P 500 liegt nun fast 9 % unter seinem Rekordhoch vom Februar, während der Nasdaq fast 13 % verloren hat.

Gold zeigte sich robust gegenüber dem allgemeinen Abwärtstrend und konnte zulegen. Unsicherheit bei den Zöllen sowie schwächere US-Inflationsdaten stützten den Preis. Er bleibt knapp unter seinem Rekordhoch von 2.950 USD.

Die Ölpreise blieben stabil, da die US-Rohöllagerbestände stärker als erwartet sanken, auch wenn wirtschaftliche Sorgen die Stimmung belasteten. Bitcoin fiel aufgrund der risikoscheuen Marktstimmung zunächst auf rund 77.000 USD, erholte sich jedoch im Wochenverlauf auf 83.000 USD.

Die allgemeine Marktschwäche ging mit einer Schwächung des US-Dollars einher. Der US-Dollar-Index liegt seit Jahresbeginn 4,45 % im Minus.